Plan

Aus Kommunalwiki Bürgerverein Burgkunstadt e.V.
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Geschichte

Der Burgkunstadter Plan wurde 1933 nach dem Bayreuther NSDAP-Gauleiter und späteren Bayerischen Kultusminister (1933 bis 1935) Hans Schemm umbenannt in Hans-Schemm-Platz[1]. Schemm hatte im selben Jahr die in Burgkunstadt geborene NS-Propagandaautorin Kunigunde Eggert an den Franz-Eher-Verlag, den Parteiverlag der NSDAP, vermittelt.

Fußnoten

  1. Seite „Geschichte der Stadt Burgkunstadt“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. September 2016, 13:51 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geschichte_der_Stadt_Burgkunstadt&oldid=157949489 (Abgerufen: 29. Oktober 2016, 08:54 UTC)