Europäisches Raumentwicklungskonzept

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Das Europäische Raumentwicklungskonzept (EUREK)/ European Spatial Development Perspective (ESDP) ist ein raumordnerisches Gesamtkonzept (Raumentwicklungskonzeption) auf europäischer Ebene, das 1998/1999 verabschiedet wurde. Man kann es als „europäischen Masterplan“ bezeichnen. Es ermöglicht den Mitgliedstaaten der EU, Einfluss auf die Raumordnung zu nehmen, und stellt den Rahmen der Raumordnung auf EU-Ebene dar.[1]

Vorgänger des EUREK war das sog. Europa 2000-Programm. EUREK soll die Kohärenz und die Komplementarität der Raumordnung der verschiedenen Mitgliedstaaten sicherstellen. Es hat keine Rechtsverbindlichkeit und eröffnet der EU keine neuen Kompetenzen im raumordnerischen Bereich.[2]

Die Europäische Union und die Städtebau-, Wohnungsbau- und Baupolitik in Deutschland

Die Städtebau- und Wohnungspolitik liegt in der Europäischen Union in der Kompetenz der Mitgliedstaaten. Dasselbe gilt für das Bauwesen, soweit es um Fragen der baulichen Sicherheit geht. Innerhalb der Bundesrepublik Deutschland sind für diese Politikfelder im Wesentlichen die Länder und Gemeinden zuständig.[3]

Institutionen

Konzept

Normen

Publikationen

Wikipedia

Fachücher

Seminararbeiten

Links

Siehe auch

Fußnoten

  1. Seite „Europäisches Raumentwicklungskonzept“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Februar 2017, 12:23 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Europ%C3%A4isches_Raumentwicklungskonzept&oldid=162530428 (Abgerufen: 1. Juni 2020, 18:00 UTC)
  2. Seite „Europäisches Raumentwicklungskonzept“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Februar 2017, 12:23 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Europ%C3%A4isches_Raumentwicklungskonzept&oldid=162530428 (Abgerufen: 1. Juni 2020, 18:00 UTC)
  3. Quelle: http://library.fes.de/fulltext/stabsabteilung/01654-01.htm - abgerufen am 30.05.2020 um 14:34 Uhr